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Kung Fu Panda: Ein durchschlagender Erfolg für DreamWorks Animation dank HP

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Bild aus dem animierten Film „Kung Fu Panda“.
 

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  1. » Technologie trifft auf Talent
  2. » Hinter den Kulissen
  3. » Die Farbe bleibt gleich
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Bild eines HP Computers

Wenn es darum geht, Geschichten und Charaktere zum Leben zu erwecken, verdient DreamWorks Animation einen schwarzen Gürtel.

In Kung Fu Panda zaubert die eingesetzte Technologie große Überraschungen für die Zuschauer auf die Leinwand – sie erweckt einige der atemberaubendsten Szenen zum Leben, die je in einem animierten Film gezeigt wurden.

„Seit Jahren arbeiten wir zusammen mit HP an der Entwicklung und Implementierung von Technologien, die unsere Kreativität fördern“, sagte Jeffrey Katzenberg, Chief Executive Officer und Gründer von DreamWorks Animation. „Mithilfe der HP Technologie erschaffen unsere Animationsspezialisten jetzt Filme, die letztes Jahr noch völlig unmöglich waren.“

Technologie trifft auf Talent

Seit 2001 kooperiert DreamWorks mit HP, um die Animationsbranche zu revolutionieren. HP hat DreamWorks Animation bei der Kreation bahnbrechender Animationsfeatures von Shrek bis Bee Movie unterstützt. Mit jedem neuen Film bringt DreamWorks dabei komplexere visuelle Effekte auf die Kinoleinwand. Die Details werden immer besser herausgearbeitet. Und dies alles macht den Unterschied, um mitreißende Geschichten zu erzählen.

Als DreamWorks auf die Idee kam, einen pummeligen Panda in einen Kung-Fu-Kämpfer zu verwandeln, kam niemandem ein Desktop-PC als Arbeitsmittel in den Sinn. Die Idee wurde mit leistungsstarken HP Workstations verwirklicht. Das Publikum bekommt eine breite Palette an überaus komplizierten, organischen Umgebungen zu Gesicht, die nur dank der beispiellosen Leistungsstärke der HP Prozessoren mit Multi-Core-Prozessoren umgesetzt werden konnten. Die Künstler arbeiteten nahezu in Echtzeit mit den verfügbaren Grafikfunktionen, um gleich beurteilen zu können, wie der eigentliche Film aussehen würde. Sie konnten komplexe Modelle drehen, deren Aussehen und Form prüfen und Änderungen schnell vornehmen, um den visuellen Effekt zu verbessern – ohne den kreativen Schaffensprozess unterbrechen zu müssen.

Flexible Kamerafahrten sind insbesondere bei einem Kung-Fu-Film von entscheidender Bedeutung, und die HP Technologie gestattete es DreamWorks Animation die höchste Anzahl an beweglichen Kameras zu verwenden, die je für einen Film der Firma genutzt wurden.

Hinter den Kulissen

Mithilfe eines als „Rendering“ bezeichneten Verfahrens erweitern Computer animierte Features wie Haare, Haut, Kleidung und Wasser um feinste Details. Bei diesem Verfahren werden die Modelle, die von den Künstlern an den Workstations erschaffen wurden, in die endgültigen Bilder umgewandelt – einschließlich Licht, Texturen und Spezialeffekte. Das Rendering der Bilder erfolgt durch die HP Technologie. Die Bilder werden über Nacht an die Künstler und Regisseure zurückgesendet. Somit wird der Herstellungsprozess nicht durch die Technik, sondern durch künstlerische Freiheit bestimmt.

Die Kung Fu Panda „Render-Farm“, eine Reihe von Servern, die mit HP BL465c Blades ausgestattet sind, bewältigte die zeitintensiven Rechenoperationen. Der Film erforderte letztendlich mehr als 24 Millionen Computer- oder „Render“-Stunden – viermal mehr als Shrek. In Anbetracht von Massenszenen, in denen jede Menge Felle fliegen, Federn flattern und Kleider wehen, hätten nur wenige andere Systeme mit den gestiegenen Ansprüchen Schritt halten können.

Die Farbe bleibt gleich

Ein weiteres Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen den beiden Firmen ist das HP DreamWorks Display.

Das HP DreamColour Display, das eigens für Profis entwickelt wurde, ist für ein präzises Farbmanagement unverzichtbar. Es überzeugt im Vergleich zu üblichen LCDs durch ein 64-mal breiteres Farbspektrum. Die Rot-, Blau- und Grüntöne sind sichtbar tiefer, die Schwarztöne viermal dunkler und die Weißtöne anpassbar. Das Display ist die branchenweit erste Kombination aus echter 30-Bit-Farbe – für eine Palette mit 1 Milliarde Farben – und einem LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung. Diese Hintergrundbeleuchtung wird üblicherweise in kleinen, preisgünstigen LCD-Panels eingesetzt, die nur einen Bruchteil der LCD-Displays mit Studioqualität kosten.

Dank HP ist es jetzt – zum ersten Mal – möglich, Schreibtische mit farbkritischen LCD-Displays auszustatten, damit aufwändige Farbprüfungen, Umgestaltungen und die Erstellung zahlreicher Proofs der Vergangenheit angehören.

„Seit Jahrzehnten kämpfen die Erzähler von Trickfilmgeschichten um präzise und konsistente Farben“, kommentierte Jeffrey Katzenberg. „Mit diesem neuen Display hat HP wirklich neue Maßstäbe gesetzt, und DreamWorks Animation kann sich jetzt zum ersten Mal von Anfang bis Ende auf eine vollständige visuelle Wiedergabetreue verlassen.“

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